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Überblick über Begriffe
IPM United leistet Pionierarbeit auf einem für Unternehmen immer wichtiger werdenden Feld: Performance Management. Die folgende Auflistung erklärt, was wir unter den einzelnen Begriffen verstehen und warum sie für unser Angebot zentral sind.

balanced scorecard     communication performance management     image     intangible assets     intangible performance management (ipm)     issues management     kennzahlen     kennzahlensysteme     key performance indicators (kpis)     kommunikations-controlling     reputation     reputationsmanagement     reputationsrisikomanagement     risikomanagement     themenmanagement     

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Intangible Performance Management (IPM)
Das Intangible Performance Management sorgt dafür, dass das Controlling von Intangibles in das Performance Management integriert wird. Neben dem Performance Management von Kommunikation (Communication Performance Management) können auch andere immaterielle Vermögenswerte wie Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur (Strukturkapital), Wissen der Mitarbeiter (Humankapital) und Beziehungen zu Geschäftspartnern (Partnerkapital) mit strategischer Ausrichtung geplant und controllt werden.

Beispiel Kommunikation:
Das Kommunikations-Controlling, welches zuständig ist für
  • die Evaluation von durchgeführten Kommunikationsmaßnahmen
  • mit Hilfe der Sammlung und Aufbereitung von zielgerichteten Informationen
  • mit dem Ziel der Schaffung von Transparenz bei der kommunikativen Entscheidungsfindung wird in das Management der Performance eingegliedert. Das Intangible Performance Management betrachtet Kommunikation als Performance. Es definiert Kennzahlen für die Ebenen Input, Output, direkte und indirekte Wirkung. Die Steuerung und Bewertung von Kommunikation wird so vereinfacht.

Intangibles werden mit Hilfe eines Performance Managements nachhaltig bewirtschaftet. Das IPM-Modell wird hierfür aus dem Prozessschema des Performance Managements abgeleitet. Es ergeben sich die drei kreisläufigen Phasen Planung, Durchführung und Evaluation, welche durch eine stetige Analyse begleitet werden. Die Ergebnisse der Evaluation gehen erneut in die Planung ein, so dass der Kreislauf mit einem Lernprozess verglichen werden kann, in dem bei jedem Durchlauf Erfahrungen gemacht werden, welche beim nächsten Lauf erinnert werden, so dass eine Anpassung an die Situation und damit in jeder Phase eine Optimierung stattfinden kann.

Quellen:
Gramm, Ariane C.D. (2008): Intangible Performance Management

 

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